... und dann hat er sich nen Fluss gewichst.

Tags:

Den frühen Hochkulturen hat es bei der Erklärung der Entstehung der Welt definitiv nicht an Kreativität gefehlt. Von den Sumerern zum Beispiel ist überliefert, dass Enki - der Gott der Weisheit - den Fluss Tigris durch Onanie erschuf. Oder ihn wenigstens dadurch auffüllte.

Im antiken Ägypten sah es auch nicht viel anders aus. Dort ging man davon aus, dass der Gott Atum das Universium durch nen Samenerguss erschuf. Ebbe und Flut des Nils galten als Indikator für die Frequenz seiner Selbstbefriedigung. Dies wiederum soll Pharaonen dazu verleitet haben in den Nil zu wichsen; um die Reichhaltigkeit der Wassers zu waren.
An einer anderen Stelle wurde überliefert, dass Atum sich mit seinem Schatten paarte und dabei mittels seiner Hand - die als weiblicher Teil galt - aus seinem Samen zwei Götter erschuf. Seine Tochter soll er übrigens erbrochen und einen anderen Gott ausgespuckt haben. Körperflüssigkeiten, fuck yeah!

Und heute will uns der Papst immer noch weismachen, dass Masturbation was Schlimmes sei. Der sollte das mal etwas lockerer sehen und seinen Gott ins Nachhilfeseminar zu Atum schicken. Vielleicht kriegten wir dann auch endlich Einhörner "geschenkt".

PS: Die Römer wichsten lieber mit der linken Hand.

Kommentare